Gute Ideen wachsen im Austausch – FiTA macht Transfer erlebbar!

Gute Ideen wachsen im Austausch – FiTA macht Transfer erlebbar!
Wie können Wissenschaft, Praxis und Politik gemeinsam neue Wege in der Armutsbekämpfung gestalten? Mit dieser Frage beschäftigte sich unser Transferforum „Armut ist komplex! Und jetzt?“ an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Aachen. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Vernetzung, Zusammenarbeit und der gemeinsame Dialog sind!
???? Großes Interesse und lebendiger Austausch: Der Veranstaltungssaal an der Katholischen Hochschule Aachen war sehr gut gefüllt. Studierende und Interessierte, die keinen Sitzplatz mehr ergattern konnten, hatten die Möglichkeit, online per Livestream teilzunehmen. In seinem Grußwort hob Frank Numan, Geschäftsführer des VabW e. V., die Bedeutung kooperativer Zusammenarbeit bei der Armutsbekämpfung hervor.
???? Vielfältige Perspektiven auf ein komplexes Thema: Das Programm bot spannende Einblicke und wertvolle Impulse:
???? Eine Podiumsdiskussion unter Beteiligung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
???? Die Vorstellung von Zwischenergebnissen
???? Ein wissenschaftlicher Impulsvortrag
???? Einblicke in das Projekt FiTA und sein Kooperationsnetzwerk
???? Ein dialogorientiertes Transferforum, das zum gemeinsamen Weiterdenken einlud
???? FiTA – Familien in Teilhabe und Arbeit: Gemeinsam mehr erreichen!
FiTA ist ein Kooperationsprojekt des VabW e. V., der PiccoBella gGmbH und des Sozialwerks Aachener Christen e. V. Gemeinsam setzen die Partner das Projekt in der Stadt Aachen und in der StädteRegion Aachen um. Durch die Zusammenarbeit an beiden Standorten werden kommunale Perspektiven, regionale Netzwerke und unterschiedliche Erfahrungen zusammengeführt. Ziel ist es, Familien zu stärken, Teilhabe zu fördern und gemeinsam nachhaltige Wege in Arbeit und gesellschaftliche Teilhabe zu entwickeln.
Beim „Markt der Möglichkeiten“ stellten sich die Kooperationspartner des FiTA-Projekts vor. Die Interessierten nutzten die Gelegenheit intensiv, um miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven kennenzulernen.
???? Wissenschaft trifft Praxis: Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet und evaluiert. An der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen in Aachen wurde gemeinsam mit Studierenden ein standardisierter Fragebogen entwickelt, um die teilhabeorientierten Ressourcen von Familien systematisch zu erfassen. So werden wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen miteinander verbunden.
✨ Unser Fazit: Das Transferforum hat gezeigt: Armut ist komplex – und wirksame Ansätze entstehen dort, wo Menschen und Institutionen zusammenarbeiten, Wissen teilen und gemeinsam neue Lösungswege entwickeln. Der Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis, Politik und Studierenden liefert dafür wichtige Impulse.
???? Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, Kooperationspartner und Teilnehmenden für die engagierten Diskussionen, wertvollen Beiträge und den gelungenen Austausch!
FiTA wird im Rahmen des Programms „Akti(F) Plus – Aktiv für Familien und ihre Kinder“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.

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